NATURSTEINE Hans Kaufhold

 


EINE AUSWAHL UNSERER PROJEKTE



Basilika St. Clemens, Hannover



Basilika St. Clemens, Krypta, Hannover

Fotos:  Jürgen Voss, Arch. Gert Stürken

Lichtwarkstraße


LICHTWARKSTRASSE, HAMBURG
Naturstein und keramische Fliesenarbeiten in 4 Bädern sowie Abbruch und Rohbauarbeiten aller Bäder und WC
Material: Muschelkalk, Belgisch Blaustein und großformatige Feinsteinzeugfliesen

Fotos: Volker Kaufhold

ZARA, Hannover


Packhofstraße 1, Hannover

Die denkmalgeschützte Außenfassade (ein aus Sandstein in Massivbauweise verblendeter Stahlrippenbau mit Hintermauerung) des zwischen 1910-1911 errichteten Gebäudes wurde durch ein Restaurierungskonzept überarbeitet. Inhalt der Arbeiten waren Restaurierungsarbeiten, wie Ergänzungen durch Steinersatzantragungen, Vierungen, Verfugungsarbeiten (auch durch Verbleien) farbliche Retuschierungen und Massivteilaustausch. Bei dem Austausch von Massivteilen waren neben Fenstergewänden überwiegend auskragende Gesimse und Pfeilervorsprünge betroffen. Diese mußten aufgrund von Durchfeuchtungen und dadurch bedingten Rissbildungen durch Aufrosten von Ankern, Klammern und dem rückseitig positionierten Stahlrippentragwerk durch Replikate ersetzt werden.

Material: ursprünglich Sandstein mit Tonlagern

Ersatzmaterial: Postaer Sandstein, scharriert


© Michael Leißner

© Michael Leißner

© Michael Leißner

© Michael Leißner

ARCHITEKTENKAMMER HAMBURG, GRINDELHOF

Ringgleisbrücke in Braunschweig

© Michael Leißner

© Michael Leißner

RINGGLEISBRÜCKE IN BRAUNSCHWEIG

Wiederaufbau einer historischen Fußgängerbrücke
Material: Warthauer Sandstein

© Volker Kaufhold

© Volker Kaufhold

© Volker Kaufhold

 VILLA HAMBURG

689 m² Natursteinfassade
321 m Leibungen
68 m massive Sohlbänke
Aufbau: 27 cm
bestehend aus 18 cm Dämmung, 5 cm Luftschicht, 4 cm Steinplatte

Material: Donaukalk Vratza
sandgestrahlt

Kunsthalle mit Zierfriesen aus gespaltenem Material

Die beiden durch ein Glasforum verbundenen Gebäude erhielten eine Natursteinfassade aus großformatigen Platten,Material Donaukalk Vratza. Plattenabmessungen bis ca. 185 x 74 cm für die sandgestrahlten Flächen und bis ca. 185 x 27 cm für die gespaltenen Zierstreifen. Die Plattengröße zwischen den geschosshohen Fenstern reicht von ca. 118 x 76 cm bis ca. 160 x 76 cm in den Normalflächen.

Wegen der Form des Rohbaus und der gewählten Ausführung musste teilweise mit Unterkonstruktionen und Anschweißverankerungen gearbeitet werden. In einigen Bereichen wurden geschossübergreifende U-Profile aus Edelstahl von Decke zu Decke gespannt. Die massiven Sohlbänke sind mit den Brüstungsplatten mittels Leibungswinkeln verbunden. Sämtliche entwässerungen,
Horizontalrohre und Fallrohre sind hinter der Natursteinverkleidung angeordnet und mit Stein überbaut.

Die Ausführung erfolgte einschließlich Aufmaß, Planung und Erarbeitung der Verankerungslösungen,
da es bauseitig keine technische Fassadenplanung gab.

BWV HILDESHEIM

Jurakalkstein gelb, geschliffen C 60
Fläche insg. 520 m²
Untersichten 127 m²
Leibungen 96 m
Aufbau: 28 cm, bestehend aus:
18 cm Dämmung, 6 cm Luftschicht, 4 cm Steinplatte

Der dreigeschossige schiefwinklige Baukörper mit einem Stahlbeton – Tragwerk erhielt eine 4 cm starke Natursteinfassade aus Jurakalkstein gelb. Die Ausführung erfolgte größtenteils in horizontalen und vertikalen Bänderungen. Im Durchfahrtsbereich und in der Geschossauskragung der verdrehten Ostansicht sind horizontale Untersichten mit 5 cm starken Juraplatten bekleidet. Desgleichen die Sturzverkleidungen im Staffelgeschoss. Die Plattenbreiten übernehmen weitest gehend die vertikale Pfosten-Riegel-Fassadengliederung. Das Achsmaß in Plattenlängsrichtung beträgt ca. 135 cm. Die Plattenhöhen variieren von 104 – 121 cm.

© Mennecke

BWV HILDESHEIM

Der Fassadenaufbau beträgt 28 cm bis zum Ankergrund. Die Verankerung erfolgte mit angedübelten, thermisch getrennten Aluminiumkonsolen. Die Edelstahlanker zur Plattenbefestigung sind mit diesen Konsolen verschraubt.

© Claus Conrad

© Sven Meyer

© Sven Meyer

STIFT FISCHBECK, SANIERUNG FASSADE

Der überwiegende Teil der Arbeiten waren konservatorische Maßnahmen, wie Steinaustausch, Fugenraparatur und Neuverfugung. Es wurden auch massive Bauteile von unseren Steinmetzen hergestellt.

© Sven Meyer

© Sven Meyer

STADTKIRCHE BÜCKEBURG

Mit der Instandsetzung der Hauptfassade wurde 2013 begonnen. Nach einer Reinigung (2013) wurde eine Schadenskartierung Anfang 2014 erstellt, um die Maßnahmen für die Restaurierung festlegen zu können. Danach wurde mit den Arbeiten (überwiegend konservatorisch) begonnen. Vor der 400-Jahr-Feier der Errichtung der Hauptfassade wurden die Baumaßnahmen abgeschlossen.

© Waldemar Kronhardt

© Waldemar Kronhardt

BÖRSE HANNOVER

An dem Gebäude der Börse Hannover wurden von uns umfangreiche Restaurierungs- und Sicherungsmaßnahmen durchgeführt.

© Sven Meyer

KLAGESMARKT HANNOVER

Mit der Umgestaltung des Klagesmarktes Hannover wurde bereits im Jahre 2012 begonnen. Neben den historischen Mauern, die ein neues Fundament erhielten, wurden auch historisch wertvolle Grabmale und Grabplatten neu gerichte.

© Waldemar Kronhardt

 SCHLOSS LANDESTROST, NEUSTADT AM RÜBENBERGE

Das Schloss Landestrost gehört zu den bekanntesten Repräsentationsbauten in der Region Hannover. Es wurde die Freitreppe am Nordflügel instand gesetzt. Im Bild zu sehen ist der Zustand vor Instandsetzung.

© Waldemar Kronhardt

© Waldemar Kronhardt

GOP HANNOVER

Umgestaltung des Einganges Georgstraße
Der Bodenbelag ist in einem schwarzen Naturstein mit trittsicherer Bearbeitung ausgeführt. Die Wandverkleidungen sind aus Kirchheimer Muschelkalk in geschliffener und handscharrierter Oberfläche.