Aktuelles


© M. Leissner

RINGGLEISBRÜCKE IN BRAUNSCHWEIG

Ausführung durch NATURSTEINE KAUFHOLD GMBH

Wiederaufbau einer historischen Fußgängerbrücke
Material: Warthauer Sandstein
Bauherr: Stadt Braunschweig


© M. Leissner

RINGGLEISBRÜCKE IN BRAUNSCHWEIG

Ausführung durch NATURSTEINE KAUFHOLD GMBH

Wiederaufbau einer historischen Fußgängerbrücke
Material: Warthauer Sandstein
Bauherr: Stadt Braunschweig


© Michael Leissner

DEUTSCHE EXTRAKT KAFFEERÖSTEREI, HAMBURG

Ausführung durch NATURSTEINE KAUFHOLD GMBH

Natursteinfassade am Verwaltungsgebäude
Material: Sandstein Bateig Azul, Oberfläche gesandstrahlt
Ecken auf Gehrung mit Eckfalz


© Michael Leissner

DEUTSCHE EXTRAKT KAFFEERÖSTEREI, HAMBURG

Ausführung durch NATURSTEINE KAUFHOLD GMBH

Natursteinfassade am Verwaltungsgebäude
Material: Sandstein Bateig Azul
Oberflächen gesandstrahlt


© Michael Leissner

DEUTSCHE EXTRAKT KAFFEERÖSTEREI, HAMBURG

Ausführung durch NATURSTEINE KAUFHOLD GMBH

Natursteinfassade am Verwaltungsbebäude
Material: Sandstein Bateig Azul
Oberflächen gesandstrahlt


© M. Leissner

WLC WORK LIFE CENTER GORCH-FOCK-WALL IN HAMBURG

Ausführung durch NATURSTEINE KAUFHOLD GMBH

Umbau der alten Oberpostdirektion, Fassadenrestaurierung von Klinker- und Natursteinflächen


© Volker Kaufhold

VILLA HAMBURG

Die beiden durch ein Glasforum verbundenen Gebäude erhielten eine Natursteinfassade aus großformatigen Platten, Material Donaukalk Vratza. Plattenabmessungen bis ca. 185 x 74 cm für die sandgestrahlten Flächen und bis ca. 185 x 27 cm für die gespaltenen Zierstreifen. Die Plattengröße zwischen den geschosshohen Fenstern reicht von ca. 118 x 76 cm bis ca. 160 x 76 cm in den Normalflächen.
Wegen der Form des Rohbaus und der gewählten Ausführung musste teilweise mit Unterkonstruktionen und Anschweißverankerungen gearbeitet werden. In einigen Bereichen wurden geschossübergreifende U-Profile aus Edelstahl von Decke zu Decke gespannt. Die massiven Sohlbänke sind mit den Brüstungsplatten mittels Leibungswinkeln verbunden. Sämtliche Entwässerungen , Horizontalrohre und Fallrohre sind hinter der Natursteinverkleidung angeordnet und mit Stein überbaut.
Die Ausführung erfolgte einschließlich Aufmaß, Planung und Erarbeitung der Verankerungslösungen, da es bauseitig keine technische Fassadenplanung gab.


© Volker Kaufhold

VILLA HAMBURG

Material: Donaukalk Vratza
sandgestrahlt
Kunsthalle mit Zierfriesen aus gespaltenem Material


© Volker Kaufhold

VILLA HAMBURG

689 m² Natursteinfassade
321 m Leibungen
68 m massive Sohlbänke

Aufbau: 27 cm
bestehend aus 18 cm Dämmung, 5 cm Luftschicht, 4 cm Steinplatte


© Mennecke

BWV HILDESHEIM

Der dreigeschossige schiefwinklige Baukörper mit einem Stahlbeton – Tragwerk erhielt eine 4 cm starke Natursteinfassade aus Jurakalkstein gelb. Die Ausführung erfolgte größtenteils in horizontalen und vertikalen Bänderungen. Im Durchfahrtsbereich und in der Geschossauskragung der verdrehten Ostansicht sind horizontale Untersichten mit 5 cm starken Juraplatten bekleidet. Desgleichen die Sturzverkleidungen im Staffelgeschoss. Die Plattenbreiten übernehmen weitest gehend die vertikale Pfosten-Riegel-Fassadengliederung. Das Achsmaß in Plattenlängsrichtung beträgt ca. 135 cm. Die Plattenhöhen variieren von 104 – 121 cm.


© Mennecke

BWV HILDESHEIM

Jurakalkstein gelb, geschliffen C 60
Fläche insg. 520 m²
Untersichten 127 m²
Leibungen 96 m
Aufbau: 28 cm, bestehend aus:
18 cm Dämmung, 6 cm Luftschicht, 4 cm Steinplatte


© Mennecke

BWV HILDESHEIM

Der Fassadenaufbau beträgt 28 cm bis zum Ankergrund. Die Verankerung erfolgte mit angedübelten, thermisch getrennten Aluminiumkonsolen. Die Edelstahlanker zur Plattenbefestigung sind mit diesen Konsolen verschraubt.


© Michael Leissner

BV ELMSHORN

Aus einem türkischen Limstone „La Perla“ entsteht in der Altstadt von Elmshorn eine detailreiche und anspruchsvolle Natursteinfassade nach neuen Planentwürfen. Angelehnt an den historischen Altstadtkern verkleiden wir den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit einer hinterlüfteten Natursteinfassade. Aufwändige Fassadenebenen und Detailecken erfordern eine technisch anspruchsvolle Natursteinbefestigung aus Bohrmörtelankern und Alu- Sonderunterkonstruktion. Das Umsetzen des sehr anspruchsvollen Fugenschnittes wird erst unter der umfangreichen Verwendung der „Keil Hinterschnittechnik“ wirtschaftlich möglich!


© Michael Leissner

BV ELMSHORN


© Michael Leissner

BV ELMSHORN


© Sven Meyer

STIFT FISCHBECK, SANIERUNG WESTWERK FASSADE

Der überwiegende Teil der Arbeiten sind konservatorische Maßnahmen. Es werden jedoch im geringen Maße auch massive Bauteile von Steinmetzen hergestellt.

Mit der Reinigung der Fassade und dem Öffnen von Fugen wurde Ende 2013 begonnen. Die Arbeiten (Steinaustausch, Fugenreparatur, Neuverfugung) sind bereits weit fortgeschritten. Im 3. Quartal sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.


© Sven Meyer

STIFT FISCHBECK, SANIERUNG WESTWERK FASSADE


© Sven Meyer

STADTKIRCHE BÜCKEBURG

Mit der Instandsetzung der Hauptfassade wurde 2013 begonnen. Nach einer Reinigung (2013) wurde eine Schadenskartierung Anfang 2014 erstellt, um die Maßnahmen für die Restaurierung festlegen zu können. Danach wurde mit den Arbeiten (überwiegend konservatorisch) begonnen. Mittlerweile ist der 1. Bauabschnitt fertiggestellt und das Gerüst um den Glockengiebel wird demnächst zurückgebaut.

Vor der 400-Jahr-Feier der Errichtung der Hauptfassade soll der Großteil der Baumaßnahmen abgeschlossen sein.


© Sven Meyer

STADTKIRCHE BÜCKEBURG



© Waldemar Kronhardt

BÖRSE HANNOVER

An dem Gebäude der Börse Hannover wurden von uns zurzeit umfangreiche Restaurierungs- und Sicherungsmaßnahmen durchgeführt.


© Waldemar Kronhardt

BÖRSE HANNOVER


© Sven Meyer

KLAGESMARKT HANNOVER

Mit der Umgestaltung des Klagesmarktes Hannover wurde bereits im Jahre 2012 begonnen. Neben den historischen Mauern, die ein neues Fundament erhielten, wurden auch historisch wertvolle Grabmale und Grabplatten neu gerichtet.


© W. Kronhardt

SCHLOSS LANDESTROST, NEUSTADT AM RÜBENBERGE

Das Schloss Landestrost gehört zu den bekanntesten Repräsentationsbauten in der Region Hannover.
Zurzeit wird die Freitreppe am Nordflügel instand gesetzt.


© Waldemar Kronhardt

GOP HANNOVER

Die Umgestaltung des Einganges Georgstraße 36 ist abgeschlossen.
Der Bodenbelag ist in einem schwarzen Naturstein mit trittsicherer Bearbeitung ausgeführt.
Die Wandverkleidungen sind aus Kirchheimer Muschelkalk in geschliffener und handscharrierter Oberfläche.


© Waldemar Kronhardt

GOP HANNOVER


© Claus Conrad

NEUE ORGEL IN DER LOCCUMER KLOSTERKIRCHE EINGEWEIHT

Am 10. März 2013 wurde die neue Seifert-Orgel der Loccumer Klosterkirche eingeweiht. Organistinnen und Organisten aus der Region ließen die Nachfolgerin der bisherigen Ott-Orgel in ihrer ganzen musikalischen Fülle zum ersten Mal erklingen.
Das vom Orgelbau Romanus Seifert & Sohn aus Kevelaer am Niederrhein (gegr. 1885) gebaute Instrument verfügt über 37 Register und 2.414 Pfeifen. Der Organist kann zudem ein sogenanntes "spanisches Werk" mit sieben Registern hinzuschalten. Alte Musik wird damit besonders authentisch klingen. Im Festjahr zum Jubiläum, das am 21. März beginnt, werden an der Seifert-Orgel international bekannte Organisten über vorgegebene Texte improvisieren. Termine und Eintrittskarten erhalten Sie im Internet unter: www.klosterloccum2013.de.

Pünktlich zu ihrem 850jährigen Geburtstag war die Stiftskirche des Klosters Loccum nach zweijähriger Sanierungs- und Umbauphase am 2. Advent 2013 mit einem festlichen Gottesdienst wieder eingeweiht worden. Die Baumaßnahme diente vorrangig der statischen Sicherung der historischen Klosterkirche. Im Zuge der Restaurierung wurde durch uns die Aussenfassade saniert und der neue Kirchenboden verlegt.

Wir freuen uns, dass wir unseren Teil dazu beitragen konnten, das eine der bedeutendsten Kirchen Niedersachsens in neuem Glanz erstrahlt, wie es der Abt des Klosters Loccum, Horst Hilscher ausgedrückt hat. „Die im Rahmen der Umbauten gesandstrahlten, massiven Sandsteinblöcke, die bislang unter dickem Putz verborgen waren, sind in ihrer Ursprünglichkeit wiederhergestellt. In warmen Naturtönen vermittelt die Stiftskirche nun ihre besondere Atmosphäre und würdige Ästhetik.“